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Unter dem Titel „Grenzen der analytischen Erziehung — Kritik und Apologie” bringt Edmund Fischer in der „Neuen Erziehung” eine — durch drei Hefte, April-Juni, laufende — Arbeit, die zur psychoanalytischen Pädagogik wohlmeinend Stellung nimmt. Wir halten eine Zusammenstellung einiger markanter Gesichtspunkte, die hier geboten werden, für angezeigt, weil wir, d. h. die psychoanalytischen Pädagogen, selbst noch gewissermaßen Suchende sind und ernst zu nehmende Kritik, Zustimmung oder Fragestellung wohl beachten sollen. Der Verfasser wendet sich in seiner Arbeit vor allem an die Lehrer, was in Hinblick auf die ganze Einstellung der Abhandlung vorausgeschickt sei.