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So lautete die Überschrift eines Wochenaufsatzes. Die gelieferten Arbeiten förderten recht interessantes Material zutage:
Peter H. (11 J.): Ich liebe nur recht grausame Geschichten, z. E. Indimiergeschichten, oder Abenteuer. Märchen mag ich nicht, denn das ist nur etwas für Mädchen und nichts für Buben. „Den letzten Mohikaner” habe ich schon viermal gelesen, weil er recht grausam ist. Oder den WildtoterI Diese Geschichten lese ich sehr gern, aber Märchen mag ich nicht.
Karl Str. (12 J.): Mir gefallen Geschichten vom Krieg; wenn sie so durcheinanderraufen, das lese ich gern.
Friedrich B. (12 J.): Mir gefallen am besten Geschichten von Raubüberfallen, Indianergeschichteu, Geschichten von Jagden und von wilden Tieren. Wenn icli ein Buch von Indianern lese, so lese ich so lange, bis ich das Buch ausgelesen habe. Die grausamen Geschichten sind mir am liebsten.
Rudolf H. (11 J.): Am besten gefallen mir Geschichten, wo geschossen und gerauft wird, wo einer große Heldentaten besteht.
Marie L. (12 J.): Mir gefallen nur Zaubergeschichten, Märchen und Abenteuer. Mir gefallen die Märchen, weil sie lustig sind. Die Geschichten, die wahr und traurig sind, gefallen mir nicht. Wenn ich ein Märchen lese, wo Hexen, Zauberer und Könige vorkommen, mochte ich gar nicht aufhören. Ich lese auch gerne Abenteuer. Wenn ich eine Geschichte lese, in der etwas Trauriges vorkommt, höre ich gleich auf und sage, das ist nicht schön.
Hildegard P. (11 J.): Wenn eine Geschichte spannend ist, so mochte ich sie gar nicht lesen. Sie kommt mir gar nicht schon vor. Wenn die Geschichte sehr spannend ist, habe ich schon oft das Buch gar nicht gelesen.
Erna G. (15 J.): Am liebsten lese ich Reiseschilderungen von Karl May, Räubergeschichten und Romane. Wenn ich recht vertieft im Lesen bin, dann kommt es oft vor, daß ich nichts höre, wenn meine Mutter etwas sagt. Ich fühle alles mit, wie wenn ich dabei wäre. Oft lese ich recht wilde Räubergeschichten, was ich gerne lese; dann bin ich nachher ganz ängstlich, bei jedem