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Im folgenden wird an Hand des grundlegenden Buches von Graos: „Die Spiele der Menschen” eine kurze Übersicht über einige Spieltheorien gegeben, die der ptyclwanalytischen Betrachtung dieses Phänomens historisch vorausgegangen sind.
Diese Theorie ist von Schiller („Briefe zur ästhetischen Erziehung des Menschengeschlechts”) begründet worden. Ihre wissenschaftliche Ausgestaltung geht aufH. Spencer zurück. Das Spiel ist danach „der zwecklose Aufwand einer üppigen Kraft”; „überschüssiges Leben, das sich selbst zur Tätigkeit stachelt” sei seine Erklärung. „Da nun bei den höheren Tieren und beim Menschen … die allgemeine Lebenskraft nicht völlig im Kampf ums Dasein verbraucht wird … kommt es zu zwecklosen, dem Individuum angenehmen Kraftentladungen, die wir als Spiele bezeichnen1.” Und dann heißt es weiter: … da bei den höherstehenden Lebewesen eine Reihe von angeborenen Trieben