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Dieser Roman für Kinder wird das Interesse psychoanalytischer Pädagogen schon deshalb erwecken, weil er ein wenig an die Technik der Darstellung von Joyce erinnert, die Menschen in ihrem Milieu so handeln und sprechen zu lassen, wie sie es wirklich im Alltag, zu Haus, auf der StraBe, bei Arbeit und Spiel tun. Hier ist ein Stück Wirklichkeit aus dem Proletarierleben Berlins geschildert unter bewußter Betonung der sozialen und politischen Konflikte, ein interessanter massenpsychologischer Ausschnitt aus der konfliktvollen Realität des Arbeiterkindes. Wenn der Kinderroman die beiderseitige Isolierung von Kind und Erwachsenen verringern und beiden ein Stück Welt des anderen aufhellen soll, so ist dieser erste Versuch Weddings geglückt.
Meng