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Im Herbst 1933 hielt am „Institute of Psycho-Analysis” Miß M. N. Searl einen Vortragskurs für Ausbildungskandidaten und praktizierende Analytiker über „Die Psychoanalyse des Kindes” (Einige Einblicke, die die Analyse des Kindes in seine Psychologie gewährt). I. Vergleich zwischen den höheren und primitiveren Seelenregungen des Kindes. II. Zufriedenheit und Einheit als Grundlagen einer genetischen Psychologie. III. Unzufriedenheit und Ungeduld als zersetzende Kräfte. IV. Das Gefühlsleben und das Streben nach einem seelischen Gleichgewicht. V. und VI. Krankengeschichten, VII. und VIII. Das Sexualleben des Kindes.
Im „The Royal Medical Psychological Association, Psychopathological and Psychotherapeutic Discussionscircle (London, Group) hielt Dr. Melitta Schmideberg im November 1933 vor einem Kreise von Psychotherapeuten einen Vortrag „Aus der Spielanalyse eines dreijährigen K i nd e s” vor etwa fünfundzwanzig Personen. Die Diskussion zeigte von Verständnis und Sachkenntnis. In der gleichen Vereinigung sprachen über die „Psychoanalyse von Kinderzeichnungen” Dr. Melitta Schmideberg, Dr. Philippa Middlemore, Miß Helen Sheehan Dare und Dr. Clifford Scott.
Im Frühjahr 1933 hat das „London Institute of Psycho-Analys is” einen öffentlichen Vortragskurs, betitelt „Unconscious Wishes in Daily Life” veranstaltet. Dies war der erste öffentliche Vortragskurs seit etwa zehn Jahren. Er fand in Caxton Hall, Westminster, vor mehr als 65 Zuhörern statt und bestand aus folgenden Vorträgen: Dr. Edward Glover: Einleitung. Dr. Susan Isaacs: Kindliche Phantasien und Kindheitskonflikte. Dr. Susait Isaacs: Kindliche Phantasien und primitive Kulturen. Dr. Adrian Stephen: Kindliche Phantasien und der Charakter des Erwachsenen. Dr. Adrian Stephen: Kindliche Phantasien und Kultur. Miß Barbara Low: Einige moderne Utopien.
Anschließend an diese Vorträge wurde das Bedürfnis nach einer Arbeitsgemeinschaft geäußert. Die Sitzungen dieser Arbeitsgemeinschaft — bestehend aus zwanzig Personen, vorwiegend Päd