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Die Autorin befasst sich, ausgehend von Dana Birksted-Breens Arbeit zur Zeitlichkeit, mit dem von ihr hergestellten Gegensatz zwischen einer linearen Entwicklungszeit, die als eine Abfolge von unveränderlichen Momenten gesehen wird, und einer bidirektionalen Prozesszeit, die immer wieder neu umgeschrieben wird, und denkt über die Rolle der unveränderlichen Elemente im psychischen Leben nach. Sie vertritt, dass diese Elemente eine Form des Erinnerns sind, die einen Schutz vor Verlust darstellt. Sie werden im Lauf des Lebens angeeignet und haben einen Kern konkreter sensorischer Erfahrung, aber sie evozieren umfassendere Szenerien, die nicht gänzlich sensorisch sind. Die Autorin untersucht die Arbeitsweise zweier Arten von Erinnerungsbruchstücken oder Andenken: Deckerinnerungen, die unveränderlich bleiben, und wiederkehrende Träume, deren unverändert bleibende Struktur einen Rahmen bietet, in dem Veränderung geschehen kann. In Analysen bewahren beide Erinnerungen an den analytischen Prozess und evozieren immer wieder die Präsenz des Analytikers3. Von besonderer Bedeutung sind beide bei der Beendigung. Sie fungieren als Hinweise auf das nahende Ende und als Abwehr des Verlusts des Analytikers. Zwei kurze klinische Beispiele von Patienten, die sich der Beendigung nähern, illustrieren diese Gedanken.