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PEP | Journals - Internationale Psychoanalyse - Volume 21 (2026)
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Volume 21 (2026)
Internationale Psychoanalyse
← Vol. 20
Contents
Einleitung
p. 7
Isolde Böhme & Richard Rink
Die Zeit, in der wir leben
Rassifiziert: Psychische Folgen von transgenerationalem rassistischem Trauma1
p. 17
Dionne R. Powell
Ist die Psychoanalyse relevant für den israelisch-palästinensischen Konflikt?
p. 43
Shmuel Erlich
Herausforderungen bei der Aufrechterhaltung des analytischen Rahmens während des Gazakriegs 2023/24
p. 57
M. Fakhry Davids
(Un-)Sicherheit
p. 75
Stephen Frosh
Mit-Menschen: Klinische und andere Geschichten vom Erleben der Zeit
»Wir sind aus Zeit gemacht«: Widerhall und Elastizität von Zeit in der Psychoanalyse: Vom Aushandeln unterschiedlicher Zeitlichkeiten in der Sitzung1,2
p. 89
Catalina Bronstein
Zweifel bei der Beendigung von Analysen und das innere Elternpaar
p. 115
Lesley Steyn
Verlust und Gedenken,
p. 145
Lucy LaFarge
»Welches Baby?«: Kreative Verleugnung in zweiten Schwangerschaften – eine schützende Parallelwelt1
p. 161
Alejandra Perez
Das Zusammenspiel sensorischer Verknüpfungen und der damit verbundenen Öffnung hin zur Beziehung in der klinischen Arbeit mit autistischen Kindern,
p. 191
Luca Quagelli
Die Couch der Paranoia: Der Schatten der Ahnen und ein verfolgendes Ich-Ideal1
p. 225
Hsueh-Mei Fan
Homophobie, Heteronormativität und Melancholie: Ein psychoanalytischer Essay zum Film All of Us Strangers1
p. 243
Poul Rohleder
Über einen Mann, der nur alle zwei Tage lebt: The Days When I Do Not Exist (2002)
p. 265
Jan Borowicz
Herausgeber*innenbeirat
p. 287