You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
1913 Internationale Zeitschrift für ärztliche Psychoanalyse, Bd. 1, Nr. 4, S. 377-82 (Nr. 1, 2, 3, 4, 9, 10, 13, 15, 19, 20, 21 und 22 von Freud).
1928 G. S., Bd. 11, S. 301-03 (Einführung und Nr. 13, 15, 19 und 22).
1931 , Schriften zur Neurosenlehre und zur psychoanalytischen Technik (1913-1926), Wien, Deuticke, S. 306-08 (Einführung und Nr. 13, 15, 19 und 22).
1946 G. W., Bd. 10, S. 40-42 (Einführung und Nr. 13, 15, 19 und 22); die Nummern 1, 2, 3, 4, 10, 19 und 20 wurden von der vierten Auflage an in die Traumdeutung aufgenommen.
Bei ihrer Erstveröffentlichung umfaßte diese Zusammenstellung zweiundzwanzig kurze Eintragungen. Davon stammten zwölf von Freud, neun von Ferenczi und eine von Tausk. Ferner gehörte eine Einführung dazu, deren Autor nicht angegeben ist, die jedoch vermutlich von Freud stammt, denn man nahm sie in die Gesammelten Schriften auf. Sieben von Freuds Beiträgen wurden später in modifizierter Form in die vierte und die folgenden Auflagen der Traumdeutung einbezogen. Die Einführung und vier von Freuds Eintragungen wurden in G. S. und G. W. nachgedruckt. Einer dieser Beiträge gehörte de facto zu denjenigen, die in die Traumdeutung aufgenommen wurden, so daß nur zwei Mitteilungen (Nr. 4 und 21) bislang im deutschen Wortlaut noch nicht nachgedruckt worden sind.
Freuds Anteil an der Originalveröffentlichung wird hier ohne Kürzung wiedergegeben. Dabei schien es die einfachste Lösung, die Originalnumerierung beizubehalten; die fehlenden Nummern beziehen sich also auf die hier fortgelassenen Beiträge Ferenczis und Tausks. - Textvorlage war eine Photokopie des Erstdrucks.
[PEP] This page can be read in English in the Standard Edition Vol 13, Page 192
Die Sammlung kleiner Beiträge, von welcher wir hier ein erstes Stückbringen, bedarf einiger einführender Worte: Die Krankheitsfälle, an denen der Psychoanalytiker seine Beobachtungen macht, sind für die Bereicherung seiner Kenntnis natürlich un