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„Das praktische Denken, der Ursprung, bleibt auch das Endziel aller Denkvorgänge“
Die Ziele des psychoanalytischen Prozesses haben eine sehr vielfältige Beschreibung erfahren:
„Lieben und arbeiten können“, (S. Freud zit. nach E. H. Erikson, 1950, 58); „wo Es (bzw. Überich, wie O. Fenichel hinzusetzte) war, soll Ich werden“ (S. Freud, 1933, 86); Steigerung der Ich-Stärke (M. Balint, 1938); „vom Triebgehorsam zur Triebbeherrschung“ (S. Freud, 1921, 286); „aus Erfahrung lernen“ (W. R. Bion, 1962); das „wahre Selbst“ sich entwickeln lassen, indem die Manifestationen des „falschen Selbst“ analysiert werden (D.W. Winnicott, 1950, 212); die Konstitution bzw. Entwicklung des „O“, d. h. der absoluten Wahrheit, des Dinges an sich (W. R. Bion, 1970).
Zu den Aufgaben der Psychoanalyse wird z. B. gerechnet, daß „… dem Ich die fortschreitende Eroberung des Es ermöglicht“ (S. Freud, 1923, 286) wird, oder die Aufhebung des Wiederholungszwanges, oder