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Wie Ilse Grubrich-Simitis in der „Einleitung“ (27) zum Nachtragsband bemerkt, stellt dieser Band „eine solide Zwischenstation … auf dem Weg zu einer definitiven historisch-kritischen deutschen Freud-Gesamtausgabe“ dar. Angesichts der editorischen Leistung, die - beim vorliegenden Bandumfang - natürlich in Einzelpunkten Anlaß zu kritischen Ergänzungen bietet, ist dem qualifizierenden Urteil der Mitherausgeberin des Bandes im allgemeinen zuzustimmen. Zu ergänzen wäre eine Reihe von Details. Ich nenne im folgenden nur zwei Beispiele. So erschien der im Nachtragsband abgedruckte Aufsatz Freuds (1919) zur Frage, ob die Psychoanalyse an den Universitäten zu lehren sei, bereits zuvor in Deutsch, nämlich in der Zeitschrift „Das Argument“ (Freud 1969). Während die Nachweise sonst sorgfältig sind und umfangreiche Recherchen erkennen lassen, fehlen sie bisweilen an jenen Stellen, an