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Auf den ersten Blick mag es befremdlich erscheinen, in einer Zeitschrift, die sich dem Studium der Geschichte der Psychoanalyse verschrieben hat, ein Buch besprochen zu finden, das sich mit Sokrates auseinandersetzt. Auf den zweiten ist es das nicht. Denn dafür gibt es eine Reihe guter Gründe. Nicht nur den thematischen Rahmen dieses Bandes, der sich mit Sprache und Subjekt befaßt, sondern auch methodische Überlegungen, die auf die Frage abzielen, welche Umstände konsequenterweise erinnert werden sollten, will man die Geschichte einer Person, eines wissenschaftlichen