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Die „Winnicott Studies“ sind eine Reihe von zumeist jährlich erscheinenden Zeitschriften der „Squiggle Foundation“, die einen Zeitraum von elf Jahren umspannen. Die erste Ausgabe stammt aus dem Jahr 1985, die letzte aus dem Jahr 1996. Aus den einleitenden Kommentaren der Herausgeber John Fielding und Alexander Newman zur Erstausgabe des Journals läßt sich bereits erkennen, um was für ein anspruchsvolles Projekt es sich handelt. Im Rahmen der „Squiggle Foundation“ findet hier eine sehr detaillierte und fundierte Auseinandersetzung mit den Arbeiten Winnicotts statt, die dem Informations- und Diskussionsbedürfnis und den wissenschaftlichen Interessen eines großen und beruflich weitgefächerten Publikums aus verschiedenen Fachrichtungen dienen soll. Zusätzlich werden auch spezielle Angebote an interessierte Laien und Privatpersonen, wie z.B. Eltern, gemacht.
Folgt man dem Programm und den Zielsetzungen der Squiggle Foundation in der Erstausgabe der „Winnicott Studies“, so beeindrucken diese allein schon durch ihren Umfang und die Vielfalt der Angebote: sechs öffentlich stattfindende wissenschaftliche Vorträge im Jahr von Referenten wie P. Fuller, A. Green, M. James, M. Khan, K. Lambert, J. Miller, M. Milner, F. Tustin, und H. Segal, die bereits 1982 mit einer jährlich stattfindenden „Squiggle Lecture“ in Primrose Hill, London begannen, wöchentliche Seminare zu Schwerpunktthemen in Winnicotts Werk, zur Beobachtung der frühen Mutter-Kind-Beziehung, zur Unfähigkeit zu spielen (basierend auf seiner Veröffentlichung von „Playing and Reality“ aus dem Jahr 1971), Supervisions- und Konsultationsangebote für Gruppen, Institutionen und Einzelpersonen. Dies hat auch warnende Kommentare ausgelöst, nicht in neue „Orthodoxie“ zu verfallen, worauf die Herausgeber erwiderten, daß es sich um Angebote handelt, von denen sie sich erhoffen, eine bisher noch ungedeckte Bedarfslücke füllen zu können, da es allein schon in London „Hunderte von Interessenten“ gäbe, die nach einer Gelegenheit suc