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Freuds anfängliche Teilnahme an den wissenschaftlichen Debatten seiner Zeit ist hinlänglich dokumentiert. Andreas Mayer lenkt den Blick auf einen speziellen Abschnitt dieses Prozesses: auf den Zusammenhang zwischen früher Psychoanalyse und Hypnoseforschung.
Jean-Martin Charcot war der erste, der die Hypnose zu einem primären Forschungsinstrument machte. Mayer konstatiert dabei eine gegenläufige Bewegung: einerseits bediente sich Charcot der traditionell verpönten Hypnose; andererseits verband er sie mit den modernsten technischen Möglichkeiten zur Aufzeichnung und Analyse von Körperreaktionen. So wurde die Hypnose zu einer modernen Experimentalmethode zur Erforschung der Hysterie umgestaltet. Sein Hauptanliegen war die Erforschung der Hysterie, nicht die Therapie. Ganz anders gestaltete sich das aus der Landarztpraxis von Ambroise Liébault hervorgegangene Verfahren der hypnotischen Suggestion, das