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Das Dilemma dieses Buches tritt im Nebeneinander von Titel und Untertitel hervor: Ruth Kloocke wollte über einen Mann schreiben, der, aus Odessa stammend, in Berlin Medizin studierte, wo er 1908/09 die Psychoanalyse kennen lernte, der dann in Rußland als Analytiker, Übersetzer von Freud-Schriften und Präsident der 1922 gegründeten IPV-Gruppe wirkte, der 1927 vor den kulturpolitischen Restriktionen des Stalin-Regimes nach Berlin auswich und 1933 erneut emigrieren mußte, diesmal nach Palästina. Wahrhaft ein Leben, einer Biographie würdig. Aber