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Daß sich auch die jüngere Generation (der Autor ist Jg. ) durch die Geschichte der Psychoanalyse angezogen fühlt und sich damit beschäftigt, ist eine sehr erfreuliche Nachricht. Noch interessanter klingt Meyers Versuch, mit seinen zwei ersten Büchern (die Konzepte der Angst sind die überarbeitete Fassung seiner psychologischen Diplomarbeit von ) neue Wege einzuschlagen. Gelingt es ihm aber wirklich, durch sein umfassendes Kompendium psychoanalytischer Angsttheorien eine Lücke in der psychoanalytischen Literatur zu schließen bzw. einen neuen