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In raschem Anschluss an den ersten Band seiner Arbeit über die psychoanalytischen Angstkonzepte (2005)1 legt Guido Meyer jetzt die erste Hälfte des zweiten Bandes vor. Die zweite ist für 2009 angekündigt. Im Vorwort erwähnt der Autor die »bedauerliche Rückläufigkeit der Auseinandersetzung mit dem umfassenden theoretischen Bestand der Psychoanalyse«. Angesichts der Tatsache, daß z. Zt. 80 % der Universitätsprofessoren für Klinische Psychologie der Verhaltenstherapie nahestehen und die Psychoanalyse entweder gar nicht lehren oder aber abfällig besprechen,