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Es war für mich überwältigend zu erfahren, dass die Arbeit meines Vaters heute noch auf soviel Interesse stößt, dass ich zu diesem Vortrag eingeladen wurde. Man hat mir eine Stunde Redezeit eingeräumt; aber ich werde nicht so lange reden. Wie in einer analytischen Stunde, wird Zeit sein für Nachdenken, Schweigen und vielleicht freie Assoziationen. Schweigen wird ohnehin ein wesentliches Thema meines Textes werden.
Auch wenn keinerlei Druck auf mich ausgeübt wurde, fühlte ich mich verpflichtet, etwas vorzutragen. Ich bin in dieser Hinsicht nicht wie mein Vater, der es genoss, auf Konferenzen zu sprechen. Es gibt z. B. ein Foto von ihm am Rednerpult des