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Ergebnisorientiert lässt sich die Dissertation der deutschen Psychoanalytikerin Karin Johanna Zienert-Eilts in einem dramaturgischen Dreischritt zusammenfassen: Die Analyse der Entstehung, Entwicklung und Bewältigung von Konflikten in Gruppen anhand ausgewählter historischer Beispiele mündet in die Formulierung »prinzipieller Parameter« des Scheiterns und Gelingens von Konfliktbewältigungsmodellen. Als deren zentrales gemeinsames Kriterium erweist sich die »Triangulierung«. Ausgehend von den gewonnenen Parametern werden »Verbindungslinien« gezogen zu gegenwärtigen gesellschaftlichen Problemen sowie ausgewählten Ansätzen ihrer theoretischen Erfassung. Aus der »Verknüpfung« der Ergebnisse sowohl der historischen und der gegenwärtigen