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Die Arbeit behandelt den IPV-Kongress 1949 in Zürich - des ersten nach dem Zweiten Weltkrieg, nach dem Holocaust und Freuds Tod. Folgende Themen werden behandelt: die fragile Situation der IPV nach der amerikanischen »Unabhängigkeitserklärung« 1938 am Pariser Kongress; das Pfingsttreffen europäischer Analytiker 1947 in Amsterdam und das Londoner Gentleman’s Agreement von 1948; die Situation der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse, die 1947 überraschend zu diesem Kongress einlud; die Umstände der Wahl Leo Bartemeiers zum Nachfolger von Jones als IPV-Präsident; Programm und Verlauf des Kongresses; sowie dessen Nachwehen, die mit zehnjähriger Verspätung zur Gründung von schweizerischen Ausbildungsinstituten führten. Die IPV hat die Krise überlebt, ist aber eine andere geworden: eine pluralistischere, mit neuem Personal und mit Schwerpunkt in den USA.