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Am 16. IPV-Kongress 1949 in Zürich hielten sechs Schweizer Psychoanalytiker eigene Referate: Oskar Pfister, Arthur Kielholz, Hans Zulliger, Henri Flournoy, Raymond de Saussure und Hans Christoffel. Im Artikel werden die einzelnen Referenten kurz vorgestellt und die Referate in einer Zusammenfassung dargelegt. Auffallend dabei ist, dass nur Oskar Pfister in seinem Vortrag »Krieg und Frieden als psychoanalytische Probleme« sich mit der damaligen aktuellen Situation befasste. Die anderen fünf Schweizer Analytiker referierten über andere sie interessierende Themen: die Bedeutung der Kunst in der Entwicklung des Kindes (Kielholz), einen klinischen Fall im Schulalltag (Zulliger), die Poesie (Flournoy), die Frage der Psychodynamik (de Saussure) und die Physiognomik (Christoffel). Von den letzten beiden Beiträgen liegen nur spanische Zusammenfassungen vor.