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Es werden zwei Arbeiten - von Hoffer und Spitz -, die am 16. IPV-Kongress in Zürich vorgetragen und später publiziert worden sind, vorgestellt und kritisch diskutiert. Dem Zeitgeist entsprechend standen damals die Probleme der Triebentwicklung im Vordergrund. Heute würde man, unter Berücksichtigung der reichhaltigen Ergebnisse der Säuglingsforschung, den Zusammenhang mit der Objektbeziehungstheorie stärker gewichten. Dennoch werfen beide Arbeiten wichtige Grundsatzfragen der psychoanalytischen Entwicklungspsychologie auf, haben für die damalige Zeit Pioniercharakter und können auch heute noch als größtenteils aktuell bezeichnet werden.