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Die Autorin, selbst Literaturwissenschaftlerin und weder Psychoanalytikerin noch analysiert, berichtet aus dieser Perspektive über vier Jahrzehnte an der Seite des Psychoanalytikers und Dichters Hans Keilson (1909-2011): über die kleinen Einblicke in seine psychoanalytische Praxis, über den Wandel ihrer eigenen Einstellung zur Psychoanalyse im Laufe der vierzigjährigen Ehe und über Hans Keilsons Geschichte mit der Psychoanalyse, nicht zuletzt auch unter dem Gesichtspunkt seines literarischen Werkes.