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In mehr als 30 Beiträgen greifen fast ebenso viele Autorinnen und Autoren verschiedenste Aspekte aus der Geschichte der psychosomatischen Medizin des gesamten letzten Jahrhunderts auf, sei es themenbezogen oder aber auch in Bezug auf Personen, welche für einzelne dieser Themen stehen. Rasch wird deutlich, dass die »andere Medizin« zu verstehen ist als eine »fehlende« Medizin, eine »notwendige« Medizin, um in der jeweiligen Epoche bestehende und überkommene Ideen und/oder Strukturen in der Medizin zu ergänzen und zu erneuern.
Nach einer hilfreichen »Gebrauchsanleitung« der Herausgeberinnen Geisthövel und Hitzer widmet sich das Buch in drei Abschnitten der Vor- und Frühgeschichte bis 1945, dann der Nachkriegsära bis 1970 und schließlich - gewissermaßen als Brücke zur Gegenwart - den verbleibenden Jahren des Jahrhunderts. Beim raschen