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Die Tabelle, auf die sich diese Bemerkungen beziehen, konnte auf Papier nicht untergebracht werden und muss deshalb online publiziert werden.1 Ihre Zielsetzung ist bescheiden: Sie stellt im Wesentlichen die Namen der Ausbildungskandidaten zusammen, die in zehn Listen aus dem Nachlass Max Eitingons erscheinen, ggf. verbunden mit weiteren darin enthaltenen Informationen vor allem über die Lehr- und Kontrollanalytiker. Es handelt sich also um ein Forschungsinstrument, dessen Nutzen in der Vollständigkeit und Zuverlässigkeit der gebotenen Daten liegt. Eine Auswertung im Sinne einer Beschreibung und Analyse der Ausbildungstätigkeit am Berliner Institut, was zum Beispiel die Entwicklung der Zahlen, den jeweiligen Anteil ausländischer Kandidaten, die Verteilung auf verschiedene Lehranalytiker oder den Gewinn an neuen Auskünften über einzelne Kandidaten betrifft, war in diesem Zusammenhang nicht beabsichtigt.2 Eigene Recherchen sind in die Tabelle nur insoweit eingeflossen, als nach Möglichkeit die fast durchweg fehlenden Vornamen sowie Angaben zur Aufnahme in die Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft bzw. in eine andere Zweigvereinigung der IPV ergänzt wurden. Die meisten Informationen dazu wurden dem Korrespondenzblatt der IPV entnommen, das in der Ausgabe von Giefer3 verwendet wurde.
Einige Mühe kostete es, die Listen überhaupt aufzufinden bzw. den Zugang zu ihnen zu eröffnen. Im Verzeichnis des Eitingon-Nachlasses, das von Anne Birkenhauer angefertigt wurde, sind sie angeführt. Aber fast alle waren ursprünglich gesperrt, weil sie Namen enthielten und weil bei der Sperrung nicht bedacht worden war, dass sich die Namen nicht auf Patienten beziehen, sondern auf Personen, bei denen die Absolvierung einer Lehranalyse Teil ihrer Ausbildung war, für die nicht dieselben Diskretionsmaßstäbe gelten wie für Krankenbehandlungen. Dankenswerterweise ließen sich die verantwortlichen Vertreter der Israelischen psychoanalytischen Gesellschaft davon überzeugen, dass es im Interesse der