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Andrea Huppke hat ein wichtiges Buch geschrieben über eine auch unter Analytikern wenig bekannte Vereinigung mit einer aufregenden und vielschichtigen Genese. Dabei konnte sie sich erstmals auf umfangreiche Materialien aus dem Archiv der IFPS stützen. Sie erzählt hauptsächlich aus der Perspektive einer der drei Gründungsgesellschaften, der DPG, und begleitet deren Weg zurück in eine 1951 verloren gegangene internationale Anbindung, ihre vorübergehende Dominanz in der IFPS und ihren Bedeutungsverlust gegenüber anderen Mitgliedsgesellschaften. Ich folge diesem Weg.
In ihrer Strukturierung des Materials unterstreicht die Autorin das Gewicht der führenden Personen der IFPS, ihre erfolgreiche Zusammenarbeit trotz teilweise sehr persönlich motivierter Gegnerschaft und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Position als Dissidenten, mit denen sie die jeweiligen von ihnen repräsentierten Gesellschaften prägten. Ein wiederkehrendes strittiges Thema mit Sprengkraft auch innerhalb der IFPS war die Laienanalyse. Nicht umstritten war die laut Satzung allen