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Die Arbeit bezieht sich erstens auf den großen Aufsatz von 1963, in dem Helmut Thomä Kritik an der Neopsychoanalyse und ihrer durch die NS-Zeit begünstigten Gruppenbildung übte. Sie verwertet dabei zwei informelle Kommentare aus den Reihen der DPV (Käthe Dräger, Horst-Eberhard Richter) und betont, dass der Aufsatz von Seiten der DPG zunächst totgeschwiegen wurde. Zweitens wird eine briefliche Kontroverse zwischen Werner Schwidder (DPG) und Tobias Brocher (DPV) dargestellt, in der es um die Frage ging, ob sich die Neopsychoanalyse mit Recht als »Psychoanalyse« bezeichnen könne.
Disputes about Schultz-Hencke's legacy in the 1960s.