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Der Autor versucht aus seiner wissenschaftstheoretischen Sicht, die in der Nach-Schultz-Hencke-Zeit in der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) verlorenen wissenschaftlichen Vorteile der Neurosentheorie Schultz-Henckes zusammenzufassen und gegen den »Fortschritt« des neuen psychoanalytischen Mainstreams in der DPG abzuwägen. Dabei kommt er zu einer recht pessimistischen Prognose für den weiteren Bestand von psychoanalytischer Theorie und Therapie in Deutschland.
The older and the newer conception of psychoanalysis in the Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft - gain or loss?