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Der Beitrag beschäftigt sich mit der sog. »Harzreise« des geheimen Komitees im Jahr 1921. Beschrieben werden Planung und Ablauf der Reise anhand von publiziertem Briefmaterial. Für den historisch informierten Leser bleibt der Neuigkeitswert des Beitrags insofern »überschaubar«. Andererseits gibt er doch manche reizvollen Einblicke in Gruppeninterna, die auch die menschliche Seite der Akteure beleuchten. Darüber hinaus werden anhand kleinerer Fundstücke und Richtigstellungen sowohl die Mühseligkeiten historischer Forschung illustriert, als auch ihre beglückenden Überraschungsmomente. Letzteres vor allem durch die Entdeckung eines Kunstraubs im Jahre 1923, der mit dem Namen eines Sohnes von Freud in Zusammenhang gebracht worden war.
The Harz trip of the »secret committee« in 1921. A search for traces with surprises