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Dieser Roman eines alten Kämpfers der russischen Revolution wird in der ganzen abendländischen Welt gelesen. Das Buch kann sowohl als literarisches Kunstwerk wie als politisches Dokument großes Interesse beanspruchen. Hier soll der psychologisch-soziologische Aspekt hervorgehoben werden. Es handelt sich um das Problem, was aus einem Menschen wird, der sein Über-Ich in Form der Projektion einem Kollektiv sozusagen mit Haut und Haaren verschreibt, seine Gewissensimpulse also nicht mehr aus seinem Inneren, sondern in Gestalt von Weisungen und Befehlen von seilen der Leitung des Kollektives empfängt. Wir wissen durch Freud, daß der Aufbau der Gewissensfunktion, des Über-Ichs, in der lebendigen Beziehung und Auseinandersetzung mit den Personen der kindlichen Umwelt, den Nestfiguren, also in erster Linie mit Vater und Mutter erwächst.