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Vf. gibt unter Mitteilung zahlreicher, zum Teil sehr ausführlicher Krankengeschichten einen Bericht über die theoretischen Grundlagen wie über die prak-tisch-therapeuthischen Erfolge des von ihm angewandten tiefenpsychologischen Verfahrens, des gelenkten Wachtraumes. Das Kernstück ist dabei die Lenkung durch den Psychotherapeuten. Die Methode des Vf. (die er an anderer Stelle genauer beschrieben hat) besteht darin, daß er den Patienten in einen Zustand allgemeiner Erschlaffung und Bewußtseinstrübung bzw. -einengung versetzt, der offenbar einer leichten Hypnose entspricht. In diesem Zustande verminderten kritischen Vermögens wird er suggestiv veranlaßt, nach Weisung des Therapeuten bestimmten Gegenständen, Gestalten, Vorgängen, die ihm dieser angibt, Beachtung zu schenken, sie halluzinatorisch zu erleben, sich, immer geführt vom Therapeuten, mit ihnen betrachtend und handelnd zu befassen, die Einfälle, die sich daran knüpfen, selbst zu deuten und mit früheren Erlebnissen in Beziehung zu setzen. Wesentlich ist, daß der Therapeut unter allen Umständen versuchen soll, zu den