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Pascual Jordan, einer der führenden Atomphysiker, unternimmt in dieser Schrift den Versuch, von seinem Fachgebiet aus Verbindungen zu psychologischen Forschungsrichtungen aufzunehmen; speziell zur Psychoanalyse und in der Hauptsache zu parapsychischen Erscheinungen wie Telepathie, Hellsehen und Halluzinationen. Denkkritisch positivistisch geschult durch die erkenntnistheoretischen Konsequenzen der Relativitätstheorie und Quantenphysik, wird die Frage, ob es eine reale Außenwelt außerhalb des persönlichen Bewußtseins gebe, als sinnloses Scheinproblem entlarvt. Für den Positivismus