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Die Hartnäckigkeit, mit der die Psychiatrie (wenigstens in Deutschland) sich sträubt, in den sogenannten endogenen Psychosen die bestimmende Wirksamkeit eines nicht-somatischen Elementes anzuerkennen, kann einen Maßstab abgeben für die Schwierigkeit, in den somatischen Zusammenhang innerer Erkrankungen die Psyche einzuführen. Der Neurophysiologie ist es zwar gelungen, in der willkürlichen Bewegung und dem erst einmal sensibel verstandenen Funktionswandel die unauflösliche Verschränkung von Wahrnehmen und Bewegen aufzuweisen. Und es wurde so die Sprachbewegung mit ihren sensorischen und der Fälle ihrer unbewußten Bedingungen (wie schon Krehl es vermutete) zum Modell aller Willkürbewegung. Aber die unwillkürliche Bewegung (der Sekretion und Inkretion, der Infektionsabwehr, des Stoffwechsels und so fort) ist weiterhin ebenso bewußtseinsfremd wie ein Reflex, und in den Funktionen von Niere und Herz, Leber und Lunge ist der bei den Sinnesreizen nun bekannte Funktionswandel noch nicht wiederzuerkennen. Im allgemeinen beginnt man