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Der Autor war seiner Zeil Mitarbeiter am Wehrpsychologisclien Dienst der Schweizer Armee. Er arbeitete dort als Spezialist mit den Formdeut-Tests, die zur Auslese der Offiziersanwärter, zur Prüfung „schwieriger“ Soldaten, zuletzt auch zur Prüfung von Rekruten be-nutzt wurden. Da die damals bestehenden Formdeut tests, die Serien von Rorschach und Behn bei der Durchführung viel zu viel Zeit beanspruchten, zeigte sich das Bedürfnis nach einem Verfahren, um die durchschnittlich Tauglichen rasch auszuscheiden, damit nur die aus diesem Bereich fallenden Leute auf dem umständlicheren Wege der Einzelprüfung untersucht werden mußten. Zulliger wurde die Aufgabe gestellt, einen projizierbaren Test zu schaffen, der gestaltete, Gruppen von 40 bis 60 Versuchspersonen zu prüfen. In langwieriger Arbeit mit 1600 Militär- und 400 Zivilpersonen gelang es, einen entsprechenden Test herzustellen; er wurde am Rorschach test geeicht und außerdem mit den Ergebnissen des Wartegg-Tests, der graphologischen Untersuchung, des Blutgruppen-Tests (nach Dr. K. Schaer) kontrolliert; es bestand auch Gelegenheit, den Z-Test an Hand späterer Führungsberichte aus dem Dienst in Kaserne und Feld („Bewährungskontrolle“) zu prüfen. Nach etwelchen notwendigen Abänderungen konnte der neue Test auf 3 Bilder (Diapositive) beschränkt werden. Er hai sich als Hilfsmittel zur Prüfung von Gruppen in der Praxis bewährt.
Den Prüflingen wird jedes Bild 15 Sekunden lang im verdunkelten Raume vorgeführt; dann wird Licht angezündet, und die Leute schreiben auf vorbereitete Formulare ihre Deutungen auf. Diese werden nachher in analoger Weise wie bei den anderen Formdeuttests ausgezählt und zusammengezählt. Aus