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Verfasser, der nur eine „Propädeutik“ geben will, beschränkt sich auf die Referierung der wichtigsten Forschungsergebnisse. Zunächst ordnet er systematisch. Er will die „Grunderscheinungen und Grundgesetze des Seelenlebens“ schildern und gliedert dazu im Schema der experimentellen Psychologie (Empfindungen, Wahrnehmungen, Vorstellungen, Wille und Trieb, Aufmerksamkeit, Gedächtnis und so weiter). Da nun in diesem Schema weder die geisleswis-senschafiliche noch die Tiefenpsychologie untergebracht werden kann, fügt Verfasser („abschließend“) noch als letztes Drittel des Buches eine Zusammenstellung aller einzelnen Schulen