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Von Haartmann, Zoologisches Institut der Universität Helsingfors, sagt wörtlich: „Wenn man die psychische Leistungsfähigkeit verschieden hoch organisierter Tiere vergleichen will, stößt man gewöhnlich sehr bald auf eine kompakte Mauer von Schwierigkeiten. Die morphologischen Voraussetzungen zur Erledigung der Aufgaben sind ja bei den verschiedenen Formen ganz verschiedenartig. Es mußte daher immer als bedeutungsvolles Ziel erscheinen, eine Methode zu erfinden, mit der man gleich gut die Leistungen des Kanarienvogels wie die des Menschen prüfen kann.“ Eine solche Methode glaubt nun Verfasser gefunden zu haben, und zwar ist es die Vielfachwahl-Methode von Yerkes : In einem Halbkreis oder einer Linie werden neun Elemente (Kistchen oder dergleichen) aufgestellt, deren Türen beliebig geschlossen werden können. Bei jedem Versuch sind einige Kistchen offen, die andern geschlossen und „kommen also als Wahlobjekte nicht in Frage“. Die Lage der offenen Kistchen wechselt. Voraussetzung ist nun bei den