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Der Hinweis auf diese beiden nach Zimmers Tode (1943 in New York) erschienenen Werke enthebt nicht der Aufgabe, auch seine Stellung in der Psychotherapie einmal zu zeichnen, und entlastet nicht von dem Schmerz über seinen Weg ins Exil und über den Verlust seiner Gegenwart. Frühere Bücher: „Kunstform und Yoga im indischen Kulturbild“ (), „Indische Sphären“ (), „Maya“ (), auch das Buch vom „Elephanten“ und „Anbetung Mir“ und andere werden in Deutschland noch aufzutreiben sein. Aber jeder seiner Freunde weiß, daß dies ein klarer Fall ist, wie das lebende Dasein die Hinterlassenschaft (sei sie Buch oder Tat) übertrifft und so das Leben alle Anzeichen des Lebens nach dem Tode gleichsam an sich reißt und in sich aufsaugt. Der lebend gegenwärtige Zimmer war schon immer noch viel besser als seine