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Als Eröffnung einer Buchreihe „Die erziehungswissenschaftliche Bücherei“ ist dieses Buch von Franz Hirtler besonders geeignet, denn er läßt darin mehr als drei Dutzend bedeutender Erzieher, vor allem aus den letzten Jahrhunderten, zu Wort kommen und man ist erstaunt, wie „modern“ ihre Ansichten heute sind. Da sie alle — Pestalozzi, Fröbel, Rousseau, Spranger und andere — die Liebe als das Erziehungsmittel erachten, findet man kaum einen Widerspruch. Die Auswahl der einzelnen Abschnitte verlockt zu ausführlicher Lektüre