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Die Arbeit aus der Kinderpoliklinik des Zentralinstituts für psychogene Erkrankungen der VAB, Berlin, will zeigen, wie in der kurzbemessenen Zeit einer poliklinischen Beratung (höchstens 2 bis 3 Stunden für einen Fall) doch mit Erfolg eine wirkliche psychologische Bewegung und Umstellung in der Eltern-Kinderbeziehung des kranken Kindes erreicht werden kann. Mit einer derartigen Umstellung kann die Heilung manchmal schon erzielt, sehr häufig in die Wege geleitet und durch spätere Kontrolle fortgeführt werden. Sehr gut die Beobachtung, daß die Eltern niemals mit Vorwürfen angegriffen werden dürfen, sondern daß die Rückerinnerung an eigene Kindheitsschwierigkeiten der sicherste Weg ist, die notwendige Offenheit, Erschütterung und Einsicht gegenüber den Leiden des eigenen Kindes zu erreichen. Dem Kind wird gleichzeitig vom Therapeuten mit stärkster Ermutigung, Anerkennung und liebender Zuwendung begegnet.
Es ist bedauerlich, daß nicht wenigstens in kurzen Umrissen die Wiedergabe