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Die Düss-Fabeln haben seit Jahren in die Psychotherapie des Kindesalters Eingang gefunden, nachdem schon 1937 Madeleine Thomas dazu übergegangen war, Kindern unvollständige Geschichten zu erzählen, die sie von ihren kleinen Patienten vervollkommnen ließ.
Louisa Düss hat bewußt eine Serie von zehn unvollständigen Geschichten aufgebaut, die den Zweck haben, komplexbetonte Reaktionen aufzudecken. Untersucht werden mit dieser Methode die Fixierung des Kindes an einen Elternteil, das Urtrauma, der Abstillungskomplex, der „Kain-Komplex“, sowie Aggressivltät,