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Seite 17: „Wenn es die Aufgabe der Soziologie ist, den vergesellschafteten Menschen, seine Bindungen an die Gemeinschaft und die Bestimmung seines Lebens durch die Gesellschaft zu erforschen, … dann erscheint die Religionssoziologie als spezielle Soziologie.“ Seite 18: „Anderseits gehört aber Religionssoziologie zum Bereich der Disziplinen, die den empirischen Bestand der Religionsgeschichte vergleichend und systematisch erforschen, also zur vergleichenden Religionswissenschaft.“
Von diesen Grundlagen aus werden untersucht im I. Abschnitt: „Religion und profane Gemeinschaft“, zum Beispiel Numinose Sippen- und Stammesgemeinschaft, Volksreligionsgemeinschaft, Feste, Staatskultus, Theokratie, Totemgemeinschaften, Vergehen und Sühne, vom Kollektivismus zum Individualismus, universale Heilsbotschaft, Totalitätsanspruch, Mystik und Welt, Familie, Ehe, Volk, Mission, Kompromiß zwischen Religion und weltlicher Gesellschaftsordnung, Bewertung der Berufe, Religion und Besitz, sozialer Protest in der Religion, Stellung zum Staat, Masse und Religion.