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Die Möglichkeit beginnende, noch unterschwellige anomale Körper- oder Organsensationen im Traum schon frühzeitig ausgedrückt zu finden, mag nach Ansicht des Autors bestehen, aber sie sei sicher gering und durch die verschiedenartige persönliche Reaktionsweise der Träumenden werde die Brauchbarkeit solcher Hinweise noch weiter beeinträchtigt. Für die Abgrenzung „nur organisch bedingter Störungen“ von „seelisch Verursachtem“ hingegen könne der Traum auch dem Internisten ein, wie der Autor meint, „einfaches Hilfsmittel“ bieten. Die Aufnahme langer Anamnesen lasse sich abkürzen, wenn man den „psychogenieverdächtigen“ Patienten veranlaßt, seine Träume eine Woche lang schriftlich festzulegen, diese Niederschrift in die Sprechstunde mitzubringen und dort