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Klinische Beobachtungen wie auch die Ergebnisse der Stieve schen Untersuchungen über nervöse Beeinflussungen an den Genitalorganen der Frau werden durch eigene Untersuchungen mittels der Silberimprägnation weiter gestützt. Sympathische, parasympathische und sensible Nerven gehen in immer feineren Verzweigungen in das Terminalretikulum über und schaffen damit eine unmittelbare Verbindung zu Gefäßen, den Gewebszügen des Stroma ovarii wie auch zur Uterusmuskulatur. Dadurch können auch von der Neurohistologie her eine parazyklische Ovulation, Amenorrhoen, anovulatorische Schreckblutungen, Aborte sowie Fluor infolge psychischer Erschütterungen oder Tendenzen verstehbarer gemacht werden.