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Es wird über die Erfahrungen in einem ärztlich geleiteten Heilerziehungsheim berichtet, in dem vorwiegend asoziale, psychopathische Großstadtjugendliche aufgenommen waren. Am schwierigsten gestaltete sich die Eingewöhnungsphase. Das Entscheidende ist die gemüthafte Verwurzelung der Jugendlichen im Heim. Nur wenn es gelingt, die Jugendlichen innerlich an den Heimbetrieb zu attachieren, kann dem oft gewohnheitsmäßigen Entweichen wirksam entgegengearbeitet werden. Die Methode des Vorgehens wird an anschaulichen Beispielen geschildert.