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Das Ganze des psychiatrischen Problems kann nicht mehr allein innerhalb des „Problemzusammenhangs objektivierender Erkenntnis“ verstanden werden, da „das unerschöpfliche Problem der Subjektivität“ sich immer nachdrücklicher erhebt. Die bisherige Psychiatrie wich dem Kranken als Subjekt aus, indem sie im „diagnostischen Reduktionsprozeß bestimmte Einzelzüge des Daseins oder ganze Daseinsweisen in Krankheitsmerkmale oder Symptome“ auflöste. „Wo wir aber von Krankheitssymptomen oder Krankheitsdiagnose reden, hat der Mitmensch aufgehört, Partner eines Kommunikationsverhältnisses