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Die Verfasserin gibt eine gute Erläuterung und je ein klares praktisches Beispiel der Projektionsteste: Rorschach, TAT und CAT (Children Apperception Test). Im Rorschach wird mehr die Affektreife und eventuell pathologische Affektkonstellation der Persönlichkeit erfaßt, während mit dem TAT und CAT die spezifischen Konflikte des Kindes an Hand von Bildpersonen, mit denen sich das Kind identifiziert, beleuchtet werden können. Da 3- bis 10jährige Kinder ihre Probleme leichter an Hand von Tierbildern äußern, wird in Amerika der dafür geeignete CAT angewandt. Zusammen mit Intelligenztesten und Menschenzeichnungen kannsich der Test-psychologe hiernach ein Bild machen, wo die Schwierigkeiten des Kindes liegen; ob eventuell vorhandene Intelligenzlücken affektbedingt sind und welcher Art die Konflikte sind, die anderen Störungen zugrunde liegen.