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Ein 29jähriger Mann mit einem katatonen Zustandsbild wird in der Klinik zunächst einer Elektroschocktherapie unterworfen, zeigt sich danach etwas aufgeschlossener, allerdings mit Neigung zu manischen Enthemmungen, versinkt nach einigen Tagen wieder in einem katatonen Schweigen und in Bewegungslosigkeit. Verfasser übernimmt als neuer Stationsarzt den Patienten und beginnt eine über 6 Monate laufende als Psychotherapie bezeichnete Einwirkung, bei der er versucht, durch ständige Aufforderung und Überredung den Patient aufzuschließen. Dem Patient wird immer wieder eine Zigarette angeboten, er wird zu kleinen Verrichtungen und Gängen animiert. Verfasser redet mit ihm, wie wenn er alles verstehen könne. „Sie nehmen sicher alles ganz genau auf, was ich sage und tue. Sie haben nur nicht die Kraft, sich entsprechend zu äußern.“ Patient ist nach einigen Tagen so weit, die Zigarette selbst an den Mund führen zu können, antwortet auch mit ja oder nein, kommt in den nächsten Wochen auch dazu, lapidare Sätze zu sprechen und kleine Wege zu machen. Die Abwesenheit des Therapeuten für einige Tage, Ehespannung