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In gemeinverständlicher Form gibt der Verfasser eine Einführung in das Wesen des Traumvorgangs und in den Sinn seiner Symbolik. Deren Deutungsmöglichkeiten stellt er sowohl in persönlich-unbewußter wie in kollektivunbewußter Schicht dar und bringt insbesondere zur Symbolwelt der letzteren eindrucksvolle Beispiele aus der psychotherapeutischen Praxis. Auch die Beziehungen des Traumes zum künstlerischen Schaffen (Dichtungen von Anna Schieber), zu Märchen und Mythos, zu den Wachgesichten und zu den parapsychologischen Phänomenen werden im Umriß gezeichnet. Sympathisch an der für einen breiteren Leserkreis bestimmten Schrift berührt, daß sie zur Ehrfurcht