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Der Verfasser hat sich zum Ziel gesetzt, der Gegenwartsgeneration zweierlei zum Bewußtsein zu bringen. Einmal, „daß jegliche Zerstörung im Grunde nicht Stärke, sondern Schwäche versinnbildlicht, daß sie ignorant, infantil und animalisch wirkt und allein die Konservierung der Kulturwerte eine geeignete Grundlage zu dem darstellt, was heute noch als Fortschritt bezeichnet wird“. Sodann, daß kein Grund vorliegt, „die fatalistische These von der Naturnotwendigkeit aller Zerstörung zu bejahen“. Randas Arbeit gilt der Überwindung des Kulturzerfalls und der Zerstörung und dem Bewußtmachen der Kräfte, die dieser Krankheitserscheinung der Menschheit Einhalt gebieten und, sie vom Wiederholungszwang erlösend, eine neue Phase des Aufbaus einleiten könnten.
Randas Bemühen gilt zuerst dem Herausarbeiten des Dunkels, denn „von der Schattenseite her betrachtet bieten die