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Es wurden verschiedene Versuche unternommen, die Gruppentherapie mit einer individuellen Therapie zu kombinieren. Der Leiter der Gruppe ist ein ärztlicher Psychotherapeut, außerdem ist eine Fürsorgerin (psychiatric social worker) zugegen. Letztere hatte außerhalb der Gruppe, die nur aus Männern bestand, mit drei Frauen von Gruppenmitgliedern Einzelbesprechungen. Das Ergebnis dieser Besprechungen schienin bezug auf die Frauen positiv zu sein, dagegen war die Wirkung auf die Männer ungünstig. Sie waren in den Gruppensitzungen gehemmt, weil sie fürchteten, die Fürsorgerin könnte ihre Äußerungen an ihre Frauen weitergeben. Daraufhin wurde diese Arbeit einer anderen Therapeutin übergeben.
Eine andere Form der Kombination von Gruppentherapie und individueller Therapie bestand darin, daß den einzelnen Mitgliedern zwischen den Gruppensitzungen ermöglicht wurde, Besprechungen mit der an Gruppensitzungen teilnehmenden Therapeutin zu haben. Hier konnten sie oft aussprechen, was ihnen in Gegenwart anderer unmittelbar nicht möglich war. Nach Besprechung mit der Therapeutin gelang es dann oft, diese Themen in der Gruppe zur Diskussion zu stellen.
Im Verlauf der Gruppenbehandlung konnte festgestellt werden, welche Patienten außerdem individuelle Therapie, entweder allein oder in Verbindung mit der Gruppentherapie, brauchen.
Es wird großer Wert darauf gelegt, daß in der Gruppe außer dem männlichen Therapeuten eine weibliche Therapeutin zugegen ist. Damit ist den Patienten Gelegenheit gegeben, je nach ihren Schwierigkeiten Vater- oder Mutterfigur zu übertragen und so die ursprüngliche traumatische Familiensituation wieder zu erleben und durchzuarbeiten.