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Die folgenden Ausführungen sind der Darstellung der Beziehungen gewidmet, die zwischen der frühkindlichen Erlebniswelt — insbesondere der der ersten Lebenswochen — einerseits und etwaigen späteren neurotischen und psychotischen Äußerungen anderseits bestehen. Eine solche Darstellung kann auf zwei verschiedene Arten erfolgen. Entweder trage ich die von der Psychoanalyse erarbeiteten Tatbestände als feststehende Tatsachen vor. Dann hat nur der Fachanalytiker die Möglichkeit zu einer kritischen Beurteilung. Für alle anderen ist das Mitgeteilte eine Angelegenheit des Glaubens oder — wahrscheinlicher — des Nichtglaubens. Oder ich gehe von den aus Medizin und Psychologie geläufigen Tatbeständen aus, versuche dann, die in vieler Hinsicht so abwegig und absurd erscheinenden psychoanalytischen Tatbestände als spezielle Grenzfälle des von dort her bereits Bekannten abzuleiten. Das hat den Vorteil, daß jeder mich in meinen Ausführungen kritisch begleiten kann, wenigstens bis zu einem gewissen Grade; hat aber den großen Nachteil, daß es eines ganzen Artikels bedarf, um auch nur eine einzige analytische These auf diese Weise einigermaßen überzeugend darzustellen.
So habe ich mich zu einer gemischten Darstellungsform entschlossen. Ich möchte zunächst als allgemeinen Rahmen in der ersten Art, also einfach als Behauptung, eine Reihe von analytischen Aussagen in Thesenform bringen. Dann werde ich den Ort bezeichnen, an dem innerhalb dieser Thesen unser Thema: die frühkindliche Erlebniswelt, ihren Platz hat. Dieses Thema